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Revidierte Prüfungsordnungen

15.05.2018 - Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat im Mai die beiden revidierten Prüfungsordnungen Umweltberater/in und Natur- und Umweltfachfrau/-mann genehmigt.


Gemeinsam mit den Trägern der beiden Berufsprüfungen hat die OdA Umwelt die Prüfungsordnungen und Wegleitungen anhand einer Tätigkeitsanalyse überarbeitet.

 

Folgende Tätigkeitsbereiche wurden bei den Natur- und Umweltfachleuten definiert:

 

  • Der Vollzug von Natur- und Umweltrecht
  • Der Schutz von Natur- und Kulturgütern
  • Die Verankerung von Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen

 

Die wichtigsten Tätigkeitsbereiche der UmweltberaterInnen sind:

 

-       Die Kommunikations- und Marketingarbeit im Umweltbereich

-       Die Umweltberatung von Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen

-       Die Umweltbildung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

 

Die Arbeiten konnten Anfangs des Jahres abgeschlossen werden. Vor der Genehmigung wurden die neuen Prüfungsordnungen im März im Bundesblatt publiziert.

 

Im Herbst 2018 werden die ersten Fachleute die Prüfung Natur- und Umweltfachfrau/-mann bereits nach der neuen Prüfungsordnung ablegen. Voraussetzungen für eine Teilnahme sind ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, ein eidg. anerkanntes Maturitätszeugnis, ein Berufsmaturitätszeugnis oder ein gleichwertiger Abschluss mit mindestens zwei Jahren Berufspraxis im Natur- und Umweltbereich. Die abschliessenden Zulassungsbedingungen sind in Art. 3.3. der Prüfungsordnung zu finden.

 

Die nächsten Prüfungen für die Umweltberater/in nach finden voraussichtlich im Jahr 2019 statt.

 

Bei beiden Abschlüssen muss die Prüfungskommission den Durchführungsentscheid der kommenden Prüfungen noch fällen.

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